Vom 09. Dezember 2013

Anlageportfolio mit geschlossenen Fonds erweitern

Anlageportfolio mit geschlossenen Fonds erweitern © RainerSturm / pixelio.de

Es ist in diesen Tagen wahrlich nicht einfach, Erspartes so anzulegen, dass am Ende eine nennenswerte Rendite bleibt. Seitdem die EZB vor kurzem den Leitzins auf das neuerliche Rekordtief von 0,25 Prozent gesenkt hat, lohnen Anlagen in Form von Tages- oder Festgeld kaum mehr, sondern führen langfristig betrachtet aufgrund der niedrigen Zinsen und durch die Inflation sogar zum Verlust von Kaufkraft.

Tipps zur Geldanlage gibt es zwar reichlich, doch letztlich lässt sich die Zukunft nicht vorhersagen, womit auch Ratschläge wie von der Süddeutschen Zeitung zwar lesenswert sind, aber eben auch keine Garantie darstellen.

Das gilt auch für Investitionen in geschlossene Fonds, die grundsätzlich bestens dafür geeignet sind, um das persönliche Anlageportfolio zu verbreitern und auf verschiedene Füße zu stellen. Allerdings raten Experten nur erfahrenen Anlegern dazu, sich auf dieses Feld zu begeben. Neulinge sollten dagegen lieber Abstand halten oder sich eingehend mit der Thematik auseinandersetzen. Insbesondere natürlich mit den Projekten, in die investiert werden soll. Unter http://www.aad-fondsdiscount.de/geschlossene-fonds/ finden sich auf jeden Fall viele Informationen auch zu aktuellen Projekten. Die Auswahl ist dabei enorm und reicht von Immobilienfonds über Beteiligungen an Schiffen bis hin zu Projekten mit erneuerbaren Energien, die alle mittel- bis langfristig ordentlich Gewinn abwerfen und zu einer Wertsteigerung der gekauften Anteile führen sollen.

Über AAD Fondsdiscount ist es dann auch gleich möglich, eine Vielzahl an momentan verfügbaren geschlossenen Fonds zu sehr günstigen Konditionen zu zeichnen. Kleinanleger brauchen sich mit geschlossenen Fonds indes in aller Regel gar nicht erst zu beschäftigen. Denn abhängig von der Mindestbeteiligungssumme des jeweiligen Fonds ist zumeist eine Mindestanlage von 10.000 bis 20.000 Euro nötig.

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