Vom 24. September 2013

Risikolebensversicherung: Wer vergleicht, kann sie günstig abschließen

Risikolebensversicherung: Wer vergleicht, kann sie günstig abschließen Risikolebensversicherung: Wer vergleicht, kann sie günstig abschließen © alexanderstein/Pixabay.com

Die Risikolebensversicherung ermöglicht einen preiswerten Schutz für die Familie. Wichtig ist sie vor allem für diejenigen, die mit dem eigenen Einkommen auch Partner und Kinder versorgen.

Durch die Risikolebensversicherung kann ein preiswerter Schutz für die Familie realisiert werden. Sie dient der Hinterbliebenenvorsorge und kann bereits günstig abgeschlossen werden. Um hohe Kosten zu sparen, muss jedoch im Voraus ein Vergleich erfolgen.

So ermöglicht beispielsweise die Risikolebensversicherung der Allianz sowohl unverheirateten Paaren als auch jungen Familien einen wichtigen Schutz vor dem unerwarteten Todesfall eines Angehörigen. Unverheiratete Paare, die ohne Trauschein zusammenleben, erhalten prinzipiell nach dem Tod des Partners keine Leistungen aus der gesetzlichen Rentenkasse.

Durch eine Risikolebensversicherung kann finanziellen Belastungen infolge des Todes des Partners vorgebeugt werden. Doch auch verheiratete Paare sollten über den Abschluss einer solchen Versicherung nachdenken. Selbst bei der großen Witwen bzw. Witwerrente erhalten sie lediglich 55 bis 60 Prozent des eigentlichen Rentenanspruchs des Versicherungsnehmers.

Gerade in jungen Jahren lohnt sich der Abschluss einer Risikolebensversicherung, da sie dann meist noch zu günstigen Beiträgen abgeschlossen werden kann. Für die Auswahl der richtigen Hinterbliebenenvorsorge sind insbesondere die Beiträge entscheidend. Bei den Leistungen unterschieden sich die Risikolebensversicherungen, die auf dem Markt angeboten werden, dagegen kaum. Die Beitragsunterschiede zwischen den günstigsten und teuersten Anbietern sind gewaltig. Während 30-Jährige bei der Hannoverschen beispielsweise für eine Vertragslaufzeit von 25 Jahren, sowie eine Versicherungssumme von 200.000 Euro gerade einmal neun Euro monatlich zahlen, müssen sie bei den teuren Anbietern schon mehr als 40 Euro einrechnen.

Unter Berücksichtigung der Laufzeit ergeben sich dadurch massive Beitragsunterschiede  von über 10.000 Euro, die von den Versicherten gezahlt werden müssen. Entscheidend wirkt sich das Profil des Versicherten auf die monatliche Prämie aus. Raucher müssen beispielsweise mit deutlich höheren Beiträgen rechnen. Für sie fallen zum Teil doppelt so hohe Prämien an. Grund ist das höhere Risiko, das mit Blick auf Krankheiten und den möglichen Todesfall vorhanden ist. Solche Risikofaktoren müssen zwingend richtig angegeben werden. Werden Falschangaben gemacht, besteht die Gefahr, dass die Assekuranz im Leistungsfall die Zahlung verweigert oder sie zumindest deutlich kürzt. Durch die richtige Vertragsausgestaltung kann außerdem verhindert werden, dass später auf die Versicherungssumme Steuern anfallen.

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